KAB Nikolaus Groß Bottrop

Katholische Arbeitnehmer Bewegung

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KAB Leistungen

Beratung und Vertretung im Arbeits- und Sozialrecht.

Das Markenzeichen der KAB:
Wir beraten, begleiten und vertreten KAB-Mitglieder im Arbeits- und Sozialrecht. Dabei geht es vor allem um Fragen aus den Bereichen:

  • Arbeitslosenversicherung,
  • Rentenversicherung,
  • Krankenversicherung,
  • Pflegeversicherung,
  • Unfallversicherung und
  • Schwerbehindertenrecht.

Hier vertritt der
KAB-Rechtsschutz seine Mitglieder in allen Instanzen (im Arbeitsrecht in erster Instanz), und das ohne weitere Kosten, denn dieser Rechtsschutz ist im KAB-Beitrag enthalten!

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50 Jahre KAB St. Barbara, Bottrop

barbarakirche

Mit gut 50 Jahren, ist die KAB St. Barbara das jüngste Mitglied in dem neuen Verbund. Hier ein kurzer Überblick über diese Zeit :

Der Grundstein für den Bau der St. Barbara Kirche wurde in den ersten Oktobertagen des Jahres 1953 zwischen der Essener Straße und dem Unterberg gelegt. Die Konsekration der neuen Kirche fand am 16. Juli 1955 dirch Weihbischof Baaken aus Münster statt.

Pastor Stanislaus Zdarta wurde der erste Pfarrer in der neuen Gemeinde (16. Juli 1955 bis 31. Juli 1980).

Als erste kirchliche Vereinigung in St. Barbara wurde die Knappengarde am 4. Dezember 1955 gegründet, die mit ihren regelmäßigen Auftritten am Ostersonntag, Pfingstsonntag, Fronleichnam, Allerseelen, Ewiges Gebet, Barbara-Fest und am Heiligen Abend zum festen Bestandteil des Gemeidelebens wurden.

Am 8. Januar 1956 wurde die „KAB St. Barbara, Bottrop“ gegründet. Von der Mutterpfarre „Herz-Jesu“ traten 122 Mitglieder und von „St. Cyriakus“ 12 Mitglieder der neuen Gemeinschaft bei.

Der erste Vorstand setzte sich aus dem Vorsitzenden Eduard Jerzakowski und seinen Stellvertreter Wilhelm Heitkamp, so wie dem Kassierer Max Szymiczek und dem Schriftführer Walfried Tefett. Pastor Zdarta war bis Mitte 1980 der Präses der KAB St. Barbara.

Pastor Zdarta war auch die Gründung der ARG – Alten- und Rentnergemeinschaft St. Barbara Bottrop zu verdanken, die in enger Zusammenarbeit mit der KAB kooperierte.

1957 entwarf der Kunstmaler R.M. Bongartz aus Issum den Kreuzweg der Kirche. Er erstellte auch das Bildnis der einzigen „tanzenden Barbara“, die zum Wahrzeichen der Kirche wurde.

Im Jahre 1963 zählte der KAB Ortsverband bereits 213 Mitglieder.

Am 17. August 1980 übernahm Pastor Rudolf Garus das Pfarramt und begleitete die KAB St. Barbara über 25 Jahre als Präses.

Als sichtbares Zeichen nach außen wird 2002 erstmals die „Krippe am Bahnhof“ ins Leben gerufen, die mit fast lebensgroßen Figuren am neuen Bottroper Bahnhof die „Reisenden“ zur Ruhe und Besinnung aufrufen will.

2006 feiert die KAB St. Barbara ihr 50jähriges Bestehen.

Im Jahre 2007 konnten wir die 40-jährige Pristerweihe und den 70. Geburtstag von Pastor Garus gemeinsam feiern.

Durch den Beschluss zur Kirchenschliessung wurde dann am 14. Oktober 2007 die letzte Messe in der St. Barbara Kirche gelesen.

Nach der Schließung kooperiert die KAB St. Barbara eng mit dem Förderverein „Barbaraheim“ e.V. zusammen, der sich die Erhaltung des ehem. Pfarrheims zur Aufgabe gemacht hat.

In 2008 - Ende 2009 übernimmt Pastor Ludwig Opahle das Amt des Präses.

Zum 1. Januar 2010 schließt sich die KAB St. Barbara mit der KAB St. Cyriakus und St. Suitbert zur

KAB Nikolaus Groß Bottrop

zusammen.

Vorsitzende der KAB St. Barbara:

1956 - 1967 Eduard Jerzakowski
1967 - 1971 Alfons Estermann
1971 - 1973 Heinz Holtbernd
1973 - 1975 Wilhelm Nowoczyn
1975 - 1977 Eduard Jerzakowski
1977 - 1979 Hans Allkemper
1979 - 1985 Paul Anlauf
1985 - 1989 Heinz Holtbernd
1989 - 1997 Johannes Strickerschmidt
1997 - 2000 Michael Vennemann
2000 - 2001 Josef Hülsen
   
Ab 2001 wurde ein Leitungsteam eingesetzt
(der Sprecher /-in ist jeweils fett markiert) :
 
2001 - 2004 Birgit Strickerschmidt, Josef Hülsen, Jan Tobinski,
Margret Vennemann, Brigitte Hülsen
2004 - 2007

Birgit Strickerschmidt, Günter Hoffjan, Josef Hülsen,
Margret Vennemann, Brigitte Hülsen

2007 - 2010

Günter Hoffjan, Harald Berschinski, Johannes Bombeck,
Josef Hülsen, Brigitte Hülsen

" Gott segne die christliche Arbeit "

Harald Berschinski / Januar 2010