KAB Nikolaus Groß Bottrop

Katholische Arbeitnehmer Bewegung

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KAB Leistungen

Beratung und Vertretung im Arbeits- und Sozialrecht.

Das Markenzeichen der KAB:
Wir beraten, begleiten und vertreten KAB-Mitglieder im Arbeits- und Sozialrecht. Dabei geht es vor allem um Fragen aus den Bereichen:

  • Arbeitslosenversicherung,
  • Rentenversicherung,
  • Krankenversicherung,
  • Pflegeversicherung,
  • Unfallversicherung und
  • Schwerbehindertenrecht.

Hier vertritt der
KAB-Rechtsschutz seine Mitglieder in allen Instanzen (im Arbeitsrecht in erster Instanz), und das ohne weitere Kosten, denn dieser Rechtsschutz ist im KAB-Beitrag enthalten!

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Neues aus Bottrop - Vonderort

Der milde Winter macht es möglich:

Am 15. Februar 2015 um 11.15 Uhr findet nach der großen Tiefbaumaßnahme wieder die erste Messe in St. Suitbert statt. Dadurch kann auch der Suitbert-Treff vom 17. Februar, dem Fastnachtsdienstag an, wieder besucht werden.

Keine Messen in der St. Suitbert-Kirche in Vonderort.

Der Rohbau des neuen Malterser-Stifts in Vonderort ist weitestgehend abgeschlossen, zwei Kräne wurden bereits vor Weihnachten abgebaut. Seit dem 22. Dezember 2014 ruhen die Arbeiten.
Aber am Montag, dem 5. Januar 2015, geht es wieder los. Auf dem Platz zwischen der Kirche und dem Kindergarten muss ein riesiges Loch ausgehoben werden. Dort wird dann das zentrale Abwassersammelbecken entstehen.
Aus diesem Grunde werden von diesem Zeitpunkt an bis Mitte Februar 2015 keine Gottesdienste in der St. Suitbert-Kirche stattfinden. Auch der Suitbert-Treff wird in dieser Zeit geschlossen bleiben.
Wann die ersten Messen wieder stattfinden können und der Suitbert-Treff wieder öffnen wird, ist selbstverständlich stark vom Wetter abhängig. Auf dieser Seite werden wir auch darüber informieren.

 

jubilaeum

Goldenes Priesterjubiläum in St. Suitbert

Pater Josef Roes von der Missionsgesellschaft der Afrikamissionare (Weiße Väter) feierte am Sonntag, 6. Juli 2014, sein goldenes Priesterjubiläum mit einer Heiligen Messe in St. Suitbert, Bottrop-Vonderort. Pater Roes, geboren 1936 in Bottrop und in der Cyriakuskirche getauft, wurde am 4. Juli 1964 in Großkrotzenburg zum Priester geweiht und ging im Januar 1965 nach Tansania in Ostafrika.
Tätig war er dort in Urambo (von 1965 bis 1970), Sikonge (1971-1975), nochmals in Urambo (1975-1982) und Ndala (1982-1993) im Erzbistum Tabora. Anschließend wirkte er in Iboja (1993-2000) im Bistum Kahama und zuletzt von 2000 bis 2012 in Mbeya im gleichnamigen Bistum. Von Heimaturlauben abgesehen hat er in dieser Zeit dort als Seelsorger gewirkt. „Das sind Priesteraufgaben und Sozialarbeit“, erklärte Pater Roes. Beides gehöre zusammen „um Vorbild sein zu können und ein Beispiel für die Christusnachfolge zu geben.“ Die katholische Kirche in Afrika helfe Aidskranken, Waisenkindern und Behinderten.
Das habe eine positive Ausstrahlung, denn in den letzten Jahren konnten in Tansania viele einheimische Priester geweiht werden. Seit 2013 lebt Pater Roes im Hause der Afrikamissionare in Köln.

Als erster Neupriester der damals noch jungen Gemeinde St. Suitbert feierte er dort 1964 seine Heimatprimiz. Nun beging er 50 Jahre später in seiner Heimatkirche mit vier Mitbrüdern und Pastor Hans-Josef Vogel sein goldenes Priesterjubiläum.
Die Festpredigt hielt an diesem Tag der Provinzialobere der Afrikamissionare für Deutschland und Luxemburg, Helmut Revers. Er wies in seiner Predigt auf die vielfältigen Aufgaben der Missionare in Afrika hin, die weit über die Verkündigung der christlichen Botschaft hinausgingen und von den Afrikamissionaren vor Ort immer in einem Team mehrerer Missionare wahrgenommen würden, was natürlich von jedem einzelnen große Teamfähigkeit voraussetzt. Für seinen Beitrag zu dieser Lebensform dankte er dem Jubilar.

Die Missionsgesellschaft der Afrikamissionare ist im ganzen Kontinent als „Weiße Väter“ bekannt und wurde 1868 in Nordafrika gegründet. Dieser Name leitet sich ab von dem langen weißen Gewand, das die Missionare tragen, die nordafrikanische Gandura.

Musikalisch begleitet wurde die Messe vom Familienchor St. Suitbert, der zur Überraschung des Jubilars das „Vater unser“ in Suaheli (Baba Yetu) gesungen hat.

Neben vielen Gemeindemitgliedern feierte seine große Familie mit ihm die Jubiläumsmesse. Nach einem Sektempfang auf dem Kirchplatz ging es für seine sieben Schwestern, deren Ehemänner, Kinder und Enkel sowie weiteren Gästen im Restaurant Laguna in Vonderort weiter.

 

Wiedereröffnung des Suitbert-Treffs in neuen Räumen


Völlig überraschend wurde am 13. Mai 2014 der Suitbert-Treff in Vonderort in seinen neuen Räumlichkeiten eröffnet.
Im Rahmen der Umwidmung des bisherigen Pfarrheims St. Suitbert in einen Kindergarten musste der Suitbert-Treff verlegt werden. Seinen neuen Platz hat er im umgestalteten bisherigen Eingangsbereich erhalten, er ist jetzt vom Kirchplatz aus zugänglich.

Bei dem Suitbert-Treff handelt es sich um ein Cafe, das dienstags und donnerstags von 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr geöffnet ist. Hier gibt es neben Kaffee, Tee und Brötchen oder Kuchen vor allem die Gelegenheit des Austauschs und gemütlichen Zusammenkommens.
Dafür, dass es ein gemütlicher Treffpunkt in Vonderort ist, sorgen das Ehepaar Anne und Alfred Weber mit hohem Engagement. Die Einrichtung des Suitbert-Treffs im Jahre 2009 wurde durch Spenden und Mittel der Stottrop-Stiftung ermöglicht.

 Abrissaktion in Vonderort

 suitbert 01Der Himmel war zunächst grau verhangen, im Laufe des Tages weinte er. Genauso, wie viele Vonderorter, als der Bagger das Pfarrhaus St. Suitbert abriss. Für viele Vonderorter war das Pfarrhaus mit dem integrierten Pfarrbüro die Anlaufstation zu Taufen, Erstkommunionen, Beerdigungen, Messen, usw. Außerdem der Versammlungsort des Kirchenvorstands, der Kommunion- und Firmvorbereitungen und der Wohnort des jeweiligen Pfarrers. Viele unterschiedlichen Erfahrungen und Erlebnisse sind für viele Vonderorter Katholiken mit dem Pfarrhaus verbunden, das jetzt dem Bau eines Alten- und Pflegezentrums weichen muss. Und der Abriss geht mit dem Haus Am Quellenbusch weiter, das ebenfalls der ehemaligen Pfarrei St. Suitbert gehörte, das zwei Mietwohnungen enthielt und wo ganz zu Beginn auch die Pfarrbücherei untergebracht war.
Dieser Platz gehört ebenfalls zu dem geplanten Bauprojekt, dort werden altengerechte Wohnungen entstehen.
Besonders weh tut der Abriss all denen, die finanziell dazu beigetragen haben, dass das Pfarrzentrum überhaupt entstehen konnte und weniger als 60 Jahre bestand. Ob es von diesen Menschen in Zukunft noch finanzielle Unterstützungen für kirchliche Baumaßnahmen geben wird?
 

Aber es entsteht etwas Neues: An der Kirche wurde bereits ein Teil der Fläche ausgebaggert, auf der später die Fundamente des Alten- und Pflegeheims St. Suitbert der Malteser entstehen werden. Aber erst wenn die Baumaßnahmen begonnen haben, kann man sich die Größe des Gesamtprojekts vorstellen. 

 

Nächster Termin

Sonntag, 21. Januar 2018

11.00 Uhr

Jahreshauptversammlung

Veranstaltungsort:
Gemeindesaal St.Elisabeth

KAB Stadtverband Bottrop

Der Stadtverband hat sich neu aufgestellt!

Als Vorsitzender ist

Günter Hoffjan

gewählt worden.

Stellvertreterin und Mitglied im Diözesanauschuß ist

Nicole Hahn.

Wir wünschen beiden gutes Gelingen in Ihrer Arbeit für die KAB Bottrop.

Aktuelles

Katholikentag in Münster

Vom 9.-13. Mai 2018
findet der 101. Katholikentag in Münster, der unter dem Motto "Suche Frieden" steht, statt.